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Kolloquium 6 «Kurzpräsentationen Musik & Mensch»

Donnerstag, 26. Mai 2011, 18 – 20 Uhr
Studierende präsentieren ihre Forschungsarbeiten

Programm

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Konzert V «Students in Concert»

Mittwoch, 18. Mai 2011, 19.30 Uhr
Studierende (verschiedene Ensembles)

Programm

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Kolloquium 5 «Jugend, Musik und Emotionen – und die Bedeutung des Musikunterrichts»

Zur Diskussion:

Mittwoch, 2. März 2011, 18 – 20 Uhr

Referent: Prof. Dr. Allan Guggenbühl, Psychologe VBP/FSP, dipl. analyt. Psychotherapeut, Leiter des Instituts für Konfliktmanagement und Mythodrama in Zürich

Diskutant: Prof. Dr. Albert Düggeli, Leiter der Professur für Entwicklungspsychologie und Pädagogik des Jugendalters, Pädagogische Hochschule FHNW

Thema: Ausgelassene Open-Air-Konzerte, wilde Hausparties oder Mozartsonaten? Musik ist für Jugendliche ein permanenter Begleiter. Im öffentlichen Raum bleibt man dank MP3-Player mit der Lieblingsband verbunden, für Konzerte geben Jugendliche viel Taschengeld aus und Open-Airs erfreuen sich grosser Beliebheit. Musik weckt Emotionen, lädt zu Ausgelassenheit und weckt die Tanzfreude. Welcher Zusammenhang besteht bei Jugendlichen zwischen Musik und Emotionen? Welche Bedeutung hat Musik für Jugendliche? Können wir den Musikgeschmack beeinflussen? Kann Musik auch einen schädlichen Einfluss haben?

Klicken sie hier, um den Vortrag in Videoausschnitten zu betrachten.

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Konzert IV «Zahlen, Töne, Musik und Fragen»

Medienberichte zum Konzert: Artikel im Kulturmagazin Februar 2011

Zur Diskussion:

Mittwoch, 23. Februar 2011, 19.30 Uhr
Tom Johnson, Sprecher und Performer

Mathematik, Geometrie, Logik haben in der komponierten Musik schon immer eine Rolle gespielt, besonders bekannt wohl in den Fugen mit ihren Spiegelungen und Umkehrungen. Auch in der zeitgenössischen Musik gibt es Komponisten, die sich ausdrücklich auf die Mathematik beziehen.

Dass dabei nicht unbedingt eine Musik von hoher Komplexität entstehen muss, die die Ohren an die Grenze und darüber hinaus führt, zeigt der in Paris lebende Komponist Tom Johnson. Er geht einen ganz anderen und vollständig individuellen Weg. Die Musik von Tom Johnson ist leicht, fasslich und charmant. Der 1939 geborene Komponist gehört zu den Pionieren der «minimal music» und ist sicher einer der originellsten Köpfe der zeitgenössischen Musik. Seine Verbindungen von rationalem Denken mit einfachen musikalischen Formen und sein feiner Humor bringen eine Musik hervor, die auf faszinierende Weise unterhalten kann. Dies ist eine der seltenen Gelegenheiten, Tom Johnson selber als Sprecher und Performer in seinen Stücken zu erleben.

Veranstaltungsort dieses Konzertes: Aargauer Kantonsbibliothek, Aargauer Platz, Aarau

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Kolloquium 4 «lifeClipper3 – eine Mixed Reality Inszenierung»

Zur Diskussion:

Donnerstag, 27. Januar 2011, 18 – 20 Uhr

Referenten: Jan Torpus, Medienkünstler, Designforscher und Dozent HGK FHNW, José Javier Navarro, Sound-Designer, musikalische Komposition und Programmierung der Software für die Musik

Diskutant: Stephan Brülhart, Dozent für Medienpädagogik, Pädagogische Hochschule FHNW

Thema: lifeClipper3 ist ein Medienkunstprojekt, welches das inszenatorische immersive Potenzial von Mixed Reality untersucht. Bepackt mit einem tragbaren Computersystem und einem Headset (eine Art Brille mit Kameras, Mikrofon und Kopfhörern) können die Besucher/innen im St. Johannspark in Basel einen virtuell erweiterten Spaziergang erleben. Auf ihrem Gang beeinflussen sie erfasste Bilder und Klänge durch die Veränderung ihrer Position, Blickrichtung und Atmung. Sie erhalten dabei Einblicke in Parallelwelten mit andersartigen Gesetzmässigkeiten, welche zum Fantasieren anregen. Die klangliche Inszenierungsebene des lifeClipper3 spielt dabei eine wichtige Rolle. lifeClipper arbeitet mit örtlichem Bezugssystem und einem zeitlichen Klimazyklus. Ausserdem ist er mit einem Biofeedback-Sensor ausgestattet; das System kann so auf die Affekte der Besucher/innen reagieren und diese zurückkommunizieren.

Weitere Informationen:
www.lifeclipper.net

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Kolloquium 3 «Musikalische Gesten: Die Logik des Affekts»

Zur Diskussion:

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 18 – 20 Uhr

Referent: Prof. Dr. Guerino Mazzola, Jazzpianist, Buchautor und Professor für Musiktheorie, -technologie und Free Jazz and der School of Music der Universität Minnesota

Diskutant: Dr. Torsten Linnemann, Dozent für Mathematik und ihre Didaktik, Pädagogische Hochschule FHNW

Thema: Es ist eine klassische Kontroverse, ob das Schöpfen, das Spielen oder das Erleben von Musik einer Logik oder einem emotionalen Affekt gehorche. Musikalische Struktur kann sehr logisch sein: Harmonielehre oder Kontrapunkt zeugen davon. Aber grosse Komponist/innen und Interpret/innen haben auch immer Emotionen, starke Bewegungen der Seele, in die Musik hineingebracht. Und für die Zuhörer und Zuhörerinnen ist die Emotion oft das wichtigste Merkmal des Musikerlebens. Häufig wird dieses Spannungsfeld im Licht von Untersuchungen am Tiefen-Elektroenzephalogramm des Menschen im Gefühlshirn beim Musikhören diskutiert, aber auch auf Grund der Resultate der mathematischen Musiktheorie. In diesem Kolloquium wird ein Lösungsansatz vorgestellt, der die Aspekte Logik und Affekt zu versöhnen erlaubt: Die Lehre von den musikalischen Gesten. Diese Kategorie wurde von Musikphilosophen wie Theodor Wiesengrund Adorno oder Paul Valéry als Kern des künstlerischen Ausdrucks benannt, dessen Logik den Affekt aufschlüsselt, dessen Expressivität andererseits aber auch das Emotionale in der Musik verkörpert.

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Konzert III «Schatten spiegelnd im Mondlicht»

Zur Diskussion:

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 19.30 Uhr
medeA trio (Migros-Kulturprozent-Ensemble)
Yuka Oechslin, Klavier ; Erika Achermann, Violine; Mirjana Reinhard, Violoncello

Das in Basel beheimatete medeA trio ist ein junges aufstrebendes Klaviertrio. Es gewann den Migros Kammermusikwettbewerb 2009 und wurde ausserdem zum «Migros-Kulturprozent-Ensemble» ernannt.

Die Leidenschaft für Kammermusik führte die drei Schweizer im Jahre 2005 zusammen. Zunächst wurden sie während zwei Jahren von Gérard Wyss betreut. Zurzeit studieren sie im Studiengang Master of Chambermusic bei Anton Kernjak in Basel. Daneben vertiefen sie ihre Studien bei Isabel Charisius (Alban Berg Quartett) und Sebastian Hamann in Luzern.

Nebst reger Konzerttätigkeit in der Schweiz, Frankreich und England erhielten die drei Musiker/innen Einladungen zu namhaften Festivals wie dem Montebello und dem Demenga Festival.

Werke:
David Philip Hefti (*1975) Schattenspie(ge)l für Klavier, Violine und Violoncello
Arnold Schönberg (1847 – 1951) Verklärte Nacht Op. 4 (Autorisierte Übertragung für Klavier, Violine und Violoncello von Eduard Steuermann)

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Konzert II «Students in Concert» – fällt aus

Leider muss die Veranstaltung “Students in Concert” am 1.12.10 ausfallen – wir freuen uns aber auf das Students in Concert am 18.o5.11 und heissen Sie herzlich willkommen!

Mittwoch, 1. Dezember 2010, 19.30 Uhr

Studierende (verschiedene Ensembles)

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Konzert I «Zwischen rational und irrational – ein magischer Abend mit Alex Porter»

Zur Diskussion:

Mittwoch, 17. November 2010, 19.30 Uhr

Alex Porter verzaubert und entrückt uns einen magischen Abend lang durch die Irrungen unserer Wahrnehmung.

Durch unser Herzpochen hindurch führt er uns in den unendlichen Raum der Phantasie, in dem Unmögliches ganz selbstverständlich wird. Mit druidischem Gespür lässt Alex Porter die Zauberkunst neu erblühen und webt Gesänge, Geschichten und Tricks zu einem wundersamen Geflecht.

Ein magischer Abend ist ein Stück still stehender Zeit; eine Hommage an unsere eigene vergessene magische Welt.

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